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Authentische Beziehungen und geteilte Macht

  • danielgoehler
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Viele Teams wünschen sich heute mehr Augenhöhe, mehr Beteiligung und mehr Authentizität.

Doch genau dort wird es oft erst einmal anstrengend.

Denn wenn Hierarchie schwächer wird, entsteht nicht automatisch Klarheit. Wenn alle gehört werden sollen, entsteht nicht automatisch Verbindung .Und wenn Menschen sich authentischer zeigen, wird Zusammenarbeit nicht automatisch einfacher.

Im Gegenteil: Mehr Offenheit bringt oft zuerst mehr Spannung, mehr Unterschiedlichkeit und mehr Klärungsbedarf.

Das ist kein Zeichen von Scheitern. Es ist oft ein Zeichen von Entwicklung.

Partizipation bedeutet nicht Strukturlosigkeit. Geteilte Macht bedeutet nicht Führungslosigkeit.

Gerade reife Zusammenarbeit braucht einen klaren Rahmen:

  • für Entscheidungen

  • für Verantwortung

  • für den Umgang mit Konflikten

  • für echte Begegnung


Im Coaching arbeite ich genau an dieser Schnittstelle: zwischen Beziehung und Verantwortung, zwischen Offenheit und Struktur, zwischen Authentizität und Wirksamkeit.

Denn starke Teams entstehen nicht dadurch, dass es keine Spannungen gibt .Sondern dadurch, dass sie Spannungen gemeinsam tragen und gestalten können.



 
 
 

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